 | ... auf THW-Trinkwasser.de, der Webseite für Fachgruppen Trinkwasserversorgung des Technischen Hilfswerks. Die Webseite gibt einen Überblick über die im THW eingesetzten Techniken zur Trinkwasseraufbereitung und Versorgung und stellt die Leistungsfähigkeit der Fachgruppe Trinkwasserversorgung dar. Das THW hält im gesamten Bundesgebiet 22 Fachgruppen Trinkwasserversorgung bereit, welche über verschiedene Varianten von Ausstattung verfügen. Die SEEWA (Schnelle-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland) ergänzt die Fachgruppen als Auslandskomponente, die sehr schnell in Schadensgebieten eingesetzt werden kann. Die Webseite bietet als Plattform THW'lern und Interessierten die Möglichkeit Informationen zu Sammeln, sich Auszutauschen und Kontakte zu halten. | |
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10 Millionen Liter Trinkwasser für Haiti |
Port-au-Prince/Léogâne - 2. März 2010. Über 10 Millionen Liter Trinkwasser haben die in Haiti stationierten THW-Helfer seit ihrem Eintreffen in der von einem Erdbeben erschütterten Region aufbereitet. Dabei werden sie von rund 20 lokalen Mitarbeitern unterstützt. Seit nunmehr sieben Wochen sind Einsatzkräfte des THW im Einsatz. Mithilfe von Trinkwasseraufbereitungsanlagen stellen sie die Versorgung der Bevölkerung mit Wasser sicher. In Léogâne und Port-au-Prince arbeiten Experten der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) mit derzeit 23 lokalen Hilfskräften zusammen. Das THW-Base Camp in Léogâne wird darüber hinaus von acht weiteren Hilfsorganisationen mitgenutzt. (thw.de) Mehr Informationen zu diesem Einsatz finden Sie unter: www.thw.de |
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THW entsendet weiteres Team nach Haiti |
Bonn, 14. Januar 2010. Ein Schnell-Einsatz-Team Wasser Ausland (SEEWA) des THW bricht am heutigen Donnerstag nach Haiti auf. Die insgesamt zehn Experten für Trinkwasser und Infrastruktur führen mobile Trinkwasseraufbereitungsanlagen, mobile Labore für Wasseranalysen und Ausstattung für die Reparatur von Wasserinfrastruktur mit. Die Aufbereitungsanlagen können rund 6000 Liter Trinkwasser in der Stunde produzieren und damit bis zu 30.000 Menschen mit Wasser versorgen. Weitere Einsatzoptionen werden die THW-Experten vor Ort erkunden. Das schwere Erdbeben von Dienstag hat große Teile der Infrastruktur auf Haiti zerstört, die genauen Ausmaße in der Region und in der Hauptstadt Port-au-Prince sind derzeit nur schwer absehbar. Bereits am Mittwoch ist ein Erkundungsteam des THW auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes in die Katastrophenregion aufgebrochen, um in enger Abstimmung mit der Deutschen Botschaft und den Vereinten Nationen Hilfsmaßnahmen einzuleiten. Das Team der SEEWA wird heute vom Flughafen Frankfurt/Hahn aus in den Einsatz starten (thw.de) Mehr Informationen zu diesem Einsatz finden Sie unter: www.thw.de |
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Trinkwasserversorgung für Stadtoldendorf |
Stadtoldendorf - 22. Oktober. Die Wasserversorgung des niedersächsischen Stadtoldendorf in der Nähe von Hameln ist am Dienstag zusammengebrochen. Eine starke Verschmutzung des Wassers rief das THW mit einer Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) auf den Plan. THW-Einsatzkräfte ermöglichten die Reinigung von zwei Wasserspeichern des lokalen Versorgungsunternehmens und füllen sie zur Zeit mit aufbereitetem Wasser auf. Der Grund der Verschmutzung ist bisher unklar. |
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THW-Labor: Begleitende Qualitätskontrolle im Bereich der Trinkwasseraufbereitung |
Ein Bericht von Christiane Bettin, THW OV Havixbeck. Im Bereich der mobilen Trinkwasseraufbereitung leistet das Technische Hilfswerk (THW) seit Jahrzehnten weltweit humanitäre Hilfe in Katastrophen- und Krisengebieten. Nach DIN 2000 ist Trinkwasser das wichtigste Lebensmittel. Es kann nicht ersetzt werden. Um im Katastrophenfall ein einwandfreies Trinkwasser zu gewährleisten, wird auch ein mobiles Trinkwasserlabor mitgeführt. |
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THW hilft in China mit sechs mobilen Trinkwasseraufbereitungsanlagen |
Bonn, 24. Mai 2008. In Folge der Erdbebenkatastrophe in der chinesischen Provinz Sichuan entsendet das Technische Hilfswerk (THW) am Samstagabend, 24. Mai, im Auftrag der Bundesregierung ein Team der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) nach China. Das 22-köpfige THW-Team soll mit sechs mobilen Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) und einem Trinkwasserlabor helfen, die Versorgungsengpässe in der Katastrophenregion zu überbrücken. Finanziert wird der humanitäre Nothilfeeinsatz vom Auswärtigen Amt. Eine Frachtmaschine vom Typ Illjushin 76 startet mit den TWA an Bord vom Flughafen Hahn im Hunsrück aus. Das Einsatzteam folgt in einer Linienmaschine und startet vom Flughafen in Frankfurt aus in das Schadensgebiet. (thw.de) |
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